Der Beutelfilter gehört zum Trockenstaubabscheider. Liegt die Betriebstemperatur unter dem Taupunkt, kondensiert es zu flüssigem Wasser. Das flüssige Wasser vermischt sich mit dem Staub und bedeckt die Oberfläche des Filtersiebs und bildet einen Pastenbeutel, der das Filtersieb des Beutelfilters blockiert. Wenn die Lufttemperatur unter minus zehn Grad Celsius liegt, kondensiert der Rauch am Rand der Hülle leicht zu Wassertröpfchen. Gleichzeitig muss die Betriebstemperatur des Beutelfilters mindestens 25 K höher sein als die Säurefrostpunkttemperatur und die Rauchgastemperatur muss immer über 150 ° C gehalten werden, um Frostbildung wirksam zu verhindern. Daher ist die Isolierschicht des Beutelfilters sehr wichtig.
Das Isoliermaterial des Beutelfilters muss die Isolierleistung erfüllen und sicherstellen, dass nach der Isolierung (wenn die Umgebungstemperatur nicht höher als 25 Grad ist, die äußere Oberflächentemperatur der Isolierstruktur 50 Grad nicht überschreitet; wenn die Umgebungstemperatur höher als 25 Grad ist, kann die äußere Oberflächentemperatur der Isolierstruktur 25 Grad höher sein als die Umgebungstemperatur). Die Isolationsstruktur sollte während der vorgesehenen Nutzungsdauer intakt bleiben und während des Gebrauchs darf es nicht zu Verbrennungen, Fäulnis, Abblättern oder anderen Erscheinungen kommen. Die Dämmstruktur sollte über eine ausreichende mechanische Festigkeit verfügen und durch zusätzliche Belastungen wie Eigengewicht, Vibration, Wind und Schnee nicht beschädigt werden