Der externe Filterstaubsammler ist mit einem zylindrischen Stützbeutelkäfig in jedem Filterbeutel ausgestattet, und das staubhaltige Gas strömt von außen in das Innere des Filterbeutels. So wird der Staub von der Außenseite des Filterbeutels gefiltert und aufgefangen, und das Reingas wird vom oberen Teil durch die Innenseite abgeführt. Der Reinraum ist mit Druckluftleitungen ausgestattet, die den von den Druckluftleitungen ausgesprühten Impulsluftstrom zum Abschütteln von Staub nutzen. Die Schale, der Trichter und andere vibrierende Strukturen sind gleich und befinden sich in einem geschlossenen Zustand. Das vom oberen Teil des Trichters eingeleitete Staubgas wird aufgeteilt und steigt zu jedem Filterbeutel auf, wo es gefiltert und aufgefangen wird. Die Filterleistung eines Staubabscheiders mit Innenfilter ähnelt der eines Staubabscheiders mit Außenfilter.
Der neue Filterbeutel fängt während des ersten Betriebs hauptsächlich Staub auf, der größer als 1 μm ist, und der Auffangmechanismus umfasst Trägheit, Siebung, Abschirmung, elektrostatische Ablagerung und Schwerkraftablagerung. Die auf der Filtertuchoberfläche gebildete primäre Staubhaftschicht kann auch Partikel unter 1 μm einfangen und die Diffusion steuern. Diese Kräfte werden durch die Größe, Dichte, den Faserdurchmesser und die Filtrationsgeschwindigkeit der Staubpartikel beeinflusst.
Der Beutelfilter verarbeitet Luft mit einer Staubkonzentration von 0,5–100 g/m3. Daher bildet sich innerhalb weniger Minuten nach Beginn der Bewegung eine Staubanhaftungsschicht auf der Oberfläche und im Inneren des Filtertuchs. Diese Klebeschicht wird auch als primäre Klebeschicht oder Filtermembran bezeichnet.
Wenn sich eine Klebeschicht bildet, übernimmt diese eine Filter- und Einfangfunktion. Der Grund dafür ist, dass sich in der Staubschicht viele Mikroporen mit einer Porosität von 0,8 bis 0,9 bilden, die einen Siebeffekt erzeugen. Je niedriger die Filtrationsgeschwindigkeit, desto kleiner sind die Mikroporen und desto höher ist die Porosität der Staubschicht. Der effiziente Auffangprozess hängt also weitgehend von der Filtrationsgeschwindigkeit ab.